1. Anlageskandal: P&R-Anleger können mit Abschlagszahlung rechnen

    Es war und ist einer der größten, vielleicht der größte Anlageskandal der deutschen Geschichte: die Pleite der P&R-Gruppe, die über verschiedene Gesellschaften nicht existente Container verkauft und verleast hat. Immerhin: Rund 600.000 der 1,6 Millionen in den Büchern stehenden Container gibt es tatsächlich, und sie lassen sich zu Geld machen. Genau das tut Insolvenzverwalter Dr. […]
  2. Privatvermögen der Deutschen wächst trotz Corona weiter

    Wie gut Deutschland bisher durch die Corona-Krise gekommen ist, lässt sich am Privatvermögen ablesen. Im ersten Quartal schrumpfte es zwar noch um rund 2 Prozent, doch bereits das war ein glimpflicherer Wert als bei unseren Nachbarn. Denn die Vermögen in der Eurozone insgesamt – Deutschland inklusive – büßten im Schnitt etwa 3 Prozent ein. Besonders […]
  3. Ist Deine Vorsorge in der Rentenversicherung vom Wohnort abhängig?

    Die gesetzliche Rentenversicherung wird zukünftig bei immer mehr Ruheständlern nicht mehr zum Leben reichen. Das gilt prinzipiell für alle Bundesländer und Landkreise. Wie viel privat angespart werden sollte, um den Lebensstandard auch im Alter halten zu können, hängt jedoch stark vom Wohnort ab. Denn die Lebenshaltungskosten und Lohniveaus differieren in Deutschland stark. Einen besonders hohen […]
  4. Rente: Stehen mehrere Nullrunden ins Haus?

    Gerade gab es zum 1. Juli noch mal einen kräftigen Aufschlag : Um 3,45 Prozent wurde die Rente im Westen angehoben, im Osten stieg sie sogar um 4,2 Prozent. Doch nun könnte der gesetzlichen Altersversorgung durch die Corona-Rezession eine längere Durststrecke bevorstehen. Eine Schätzung der Deutschen Rentenversicherung geht für das kommende Jahr von einer Nullrunde für Westrentner aus – der ersten seit 2010 –, während Ostrentner einen eher homöopathischen Zuschlag von 0,7 Prozent erwarten können.
  5. Für den Ruhestand fühlt sich nur jeder 2. Deutsche gerüstet

    https://youtu.be/NMVcaibYedILediglich 50,2 Prozent der Bundesbürger gehen davon aus, im Ruhestand über genügend finanzielle Mittel zu verfügen, um Ihr Leben  ohne große Einschränkungen finanzieren zu können. Zugleich wollen aber nur 15 Prozent ihre private Altersvorsorge ausbauen oder starten. Dies ergab eine Civey-Umfrage unter 5.000 Personen.   Besonders pessimistisch blicken Arbeiter (67 Prozent) und Befragte mit Kindern […]
  6. Fondsgebundene Rentenversicherung - die erfolgreichste Art der Altersvorsorge!

    Durch die Niedrigzinsphase bekommst du bei einer Rentenversicherung mit einem Garantiezins keine vernünftige Altersvorsorge mehr aufgebaut. Aktuell liegt dieser bei 0,9%, dieser wird aber sicherlich weiter sinken, aktuell wird damit gerechnet, dass dieser im nächsten Jahr auf 0,5% Prozentpunkte sinken wird. Ich denke, das ist jedem klar, dass mit einem solchen Garantiezins in 20 bis 30 Jahren keine adäquate Summe zusammen kommen kann. Die Alternative sind Fonds-, Aktien- und ETF-Investitionen, also die sogenannte fondsgebundene Rentenversicherung.
  7. Riester-Rente feiert „kleines Comeback“

    Bereits seit ihrer Einführung ist die Riester-Rente umstritten; noch kurz vor Einschlagen der Corona-Krise wurde im politischen Berlin über eine grundlegende Reform debattiert. So eröffnete die Große Koalition Mitte Februar einen im Koalitionsvertrag vereinbarten Dialogprozess unter anderem mit Verbraucherschützern und Versicherern.
  8. Riester-Beitragsgarantie soll auf 80 Prozent sinken

    Anlageprodukte mit einer 100-prozentigen Garantie auf die eingezahlten Gelder haben es in der fortdauernden Niedrigzinsphase schwer. Die deutschen Versicherer wollen nun reagieren und fordern durch ihren Gesamtverband, auch bei neuen Riester-Verträgen nur noch die Rückzahlung von mindestens 80 Prozent der Bruttobeiträge zu garantieren. So sollen die Ertragschancen erhöht bzw. überhaupt erst welche geschaffen werden, denn eine Bruttobeitragsgarantie ist heutzutage kaum noch mit echter Rendite zu realisieren.
  9. Sicherheit ist bei Anlegern aller Altersklassen gefragt

    Über alle Altersgruppen hinweg genießt Sicherheit die mit Abstand höchste Priorität, weit vor den anderen abgefragten Kriterien Verfügbarkeit, Rendite und Nachhaltigkeit. Insgesamt ist 70 Prozent der Umfrageteilnehmer der Sicherheitsaspekt „besonders wichtig“. Auf Rang zwei liegt die Liquidität mit 35 Prozent, gefolgt von Rendite mit 30 und Nachhaltigkeit mit 23 Prozent. Die 18- bis 29-Jährigen liegen mit 65 Prozent Sicherheitsgewichtung nur unwesentlich unter dem Gesamtschnitt, die über 60-Jährigen mit 73 Prozent nur unwesentlich darüber. Lediglich bei den anderen Kriterien zeigen sich nennenswerte Unterschiede.
  10. Nur jeder Fünfte blickt ohne Sorgen auf den Ruhestand

    Die Zeiten, in denen die gesetzliche Rente den meisten Ruheständlern ein auskömmliches Dasein ermöglichte, gehen zu Ende. Das wissen auch die Bundesbürger: 80 Prozent der 25- bis 60-Jährigen hierzulande fürchten laut einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Kantar, den angestrebten Lebensstandard im Ruhestand finanziell nicht erreichen zu können. 46 Prozent haben davor sogar große oder sehr große Angst.