1. Fahrraddiebstähle: Erneute ein Negativrekord

    Von 110 Millionen (2021) auf 140 Millionen Euro stieg 2022 die Summe, die von deutschen Versicherern innerhalb eines Jahres für entwendete Fahrräder gezahlt wurde – ein zuvor unerreichter Wert. Dabei blieb die Zahl der Diebstähle mit 140.000 um rund 10.000 unter der des bisherigen Rekordjahres 2019.
  2. Elementarschäden: Versicherer warnen vor gefrorenen Leitungen

    Werden Räume nicht beheizt, drohen Elementarschäden und Leitungen frieren ein und drohen schließlich zu platzen, das betonen die Versicherer!
  3. Elementarschäden: Entscheidung zur Pflichtversicherung mind. vertagt

    Infolge der Flutkatastrophe im Ahrtal waren die Rufe nach einer obligatorischen Gebäudeversicherung gegen Elementarschäden lauter geworden!
  4. Naturgefahren sorgen erneut für hohe Schäden

    . Die Versicherer regulierten in dem Zusammenhang Schäden von 1,4 Milliarden Euro und damit fast die Hälfte der rund 3 Milliarden Euro, die im ersten Halbjahr insgesamt auf das Konto von Naturgefahren gingen. Das unselige Trio rangiert auf Platz drei der verheerendsten Winterstürme in Deutschland seit der Jahrtausendwende.
  5. Flutkatastrophe „Bernd“: Drei von vier Schäden abschließend reguliert

    Die verheerenden Flutkatastrophen, die im Juli letzten Jahres Teile von Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen heimgesucht haben, bedeuteten auch für die Versicherer eine Mammutaufgabe. Schließlich galt es, möglichst schnell und unbürokratisch Hilfe zu leisten, und das bei weit über 200.000 in kurzer Zeit gemeldeten Schadensfällen.
  6. Naturgefahren: 2021 brachte Schäden in Rekordhöhe

    Rund 12,5 Milliarden Euro Schäden an Gebäuden, Hausrat, Betrieben und Kfz haben Naturgefahren im vergangenen Jahr verursacht. In den knapp 50 vorhergehenden Jahren, für die Daten vorliegen, war das Schadensausmaß nie höher. Unversicherte Schäden sind in der enormen Summe allerdings nicht enthalten, tatsächlich war das Ausmaß der Zerstörung also wesentlich größer.
  7. Wohngebäudeversicherungen mit Elementarschutz-Abdeckung weiterhin auf niedrigem Niveau

    Viel beklagt ist die geringe Verbreitung von Wohngebäudeversicherungen mit Elementarschutz hierzulande, also mit dem Einschluss von Schäden durch Starkregen und Hochwasser. Lediglich 46 Prozent der deutschen Hausbesitzer waren bis vor Kurzem entsprechend versichert. Allein im dritten Quartal aber kamen nun rund 400.000 neue Elementarschadenpolicen für Wohngebäudeversicherungen hinzu. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) geht davon […]
  8. Versicherer schaffen Starkregengefährdungsklassen (SGK)

    Zur Besserung Einschätzung des Risikos von Starkregenschäden hat der GDV jetzt drei Starkregengefährdungsklassen (SGK) eingeführt und in ZÜRSGeo integriert. Abhängig von seiner Lage wird jedes Gebäude einer von drei Gefährdungsklassen zugeordnet. Denn: je tiefer ein Gebäude liegt, je länger das Wasser darin steht, desto höher ist der Schaden. Für jedes Gebäude in Deutschland kann diese Gefährdung berechnet werden:
  9. Einbruch! Zahlt die Hausratversicherung immer zu 100 Prozent?

    Zahlt die Hausratversicherung zu 100 Prozent bei einem Einbruch? Das stimmt oft, aber nicht immer.