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Auch im Juli dieses Jahres lag die Inflationsrate in Deutschland oberhalb von 7 Prozent. Schmilzt das angesparte Vermögen nun – auch angesichts der krisenhaften Weltwirtschaftslage – dahin wie Butter in der Sonne? Diese Frage treibt mehr als die Hälfte (56 Prozent) der Bundesbürger um, wie eine Umfrage des Vermögensverwalters J.P. Morgan erbracht hat.
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Fonds: Branche verzeichnet Rekordmonat
Kurz vor der aktuellen, durch den Ukrainekrieg ausgelösten Krise haben deutsche Publikums- und Spezialfonds noch einmal richtig aufgedreht: Über 30 Milliarden Euro flossen ihnen im Januar zu, ein Rekord, wie der Bundesverband Investment und Asset Management (BVI) vermeldet. Im Februar sank der Wert auf 13 Milliarden, im März schließlich auf 6,4 Milliarden Euro. -
Rentenversicherung: IVFP bescheinigt hohe Qualität!
In Deutschland gibt es mehr Verträge zur Rentenversicherung als Einwohner, nämlich über 87 Millionen. Dass die Bundesbürger die (nicht nur steuerlichen) Vorteile der versicherungsförmigen Altersvorsorge zu schätzen wissen, belegen auch die 4,7 Millionen Neuverträge, die im vergangenen Jahr abgeschlossen wurden. Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) hat kürzlich 130 am deutschen Markt erhältliche Rentenversicherungstarife von 47 Anbietern unter die Lupe genommen. Im Fokus der alljährlich durchgeführten Untersuchung standen die vier Teilbereiche Unternehmensqualität (35 Prozent der Gesamtnote), Rendite (30), Flexibilität (25) sowie Transparenz und Service (10). Je nach Gattung (klassisch, Klassik Plus, Index fondsgebunden mit und ohne Garantien sowie Comfort) flossen bis zu 100 Einzelkriterien ein. Das Ergebnis überzeugt: 50 Tarife zur Rentenversicherung erhielten die Spitzennote „exzellent“. IVFP-Geschäftsführer Prof. Michael Hauer konstatiert: „Die Versicherer haben Lösungen gefunden, den Bedürfnissen ihrer Kund:innen in puncto Kapitalanlage zu entsprechen.“ -
Lebensversicherung: Warum Kunden nicht vor der Inflation zittern müssen
Die Lebensversicherung bleibt also ein stabiles und zukunftorientiertes Investment. Wie auch Sie in Zukunft gewinnbringend investieren können, erfahren Sie von unseren Expreten. Nehmen Sie jetzt Kontakt auf und planen jetzt einen persönlichen Beratungstermin. -
Aktien: Haben Ostdeutsche das bessere Händchen?
Der Besitz von Aktien ist in Deutschland wieder en vogue. Mehr als zwölf Millionen Bundesbürger sind an den Kapitalmärkten engagiert, 2019 waren es noch fast zweieinhalb Millionen weniger. Welche regionalen Unterschiede sich dabei zeigen, hat nun eine große Bank anhand von rund 1,4 Millionen Privatkunden-Wertpapierdepots untersucht. Im Fokus stand das erste Halbjahr 2021. -
Aktienrente: Bürger fürchten Zugriff des Staates!
Die Mehrheit der Aktionäre sieht eine kapitalgestützte und aktienbasierte Säule der Rentenversicherung, auch als „Aktienrente“ bekannt, positiv. Das zeigt eine Umfrage des Deutschen Instituts für Vermögensbildung und Alterssicherung (DIVA). Groß ist jedoch auch die Sorge, der Staat könnte auf das Geld zugreifen und es zweckentfremden. -
Zocken: Neigen junge Aktienanleger mehr dazu?
„Generation Z = Generation Zocken“, so lautet ein gängiges Vorurteil über die jüngste Anleger-Alterskohorte. Es erhielt vor allem durch den aufsehenerregenden Aufstieg und Absturz der GameStop-Aktie Nahrung. Die Kursexplosion im Januar vergangenen Jahres ging auf eine Art „Flashmob an der Börse“ zurück, also eine Verabredung in sozialen Netzwerken bzw. Onlineforen, in denen vornehmlich jüngere Menschen aktiv sind. -
Verunsicherte Anleger! Pekings Regulierungsoffensive verunsichert
Chinesische Tech-Aktien erwiesen sich für Anleger in den letzten Jahren als zuverlässige Wachstumstreiber im Portfolio. Kürzlich versetzte die Regierung in Peking dem Segment jedoch einen heftigen Dämpfer, indem sie es regulatorisch deutlich enger an die Kandare nahm. Das Gleiche vollzog sich in der Spieleindustrie, zudem sollen US-Börsengänge für chinesische Unternehmen erschwert werden. Anleger in diesen Sparten rätseln, wie es in Zukunft weiter gehen kann! -
Vermögen der Deutschen überspringt 7-Billionen-Marke – exklusive Immobilien
Laut der Deutschen Bundesbank verfügen die Bundesbürger in Form von Bargeld, Wertpapieren, Bankeinlagen und Ansprüchen gegenüber Versicherungen über ein Vermögen von mehr als 7,1 Billionen Euro und damit über so viel wie nie zuvor. -
Greenwashing: Finanzaufsicht möchte Fonds-Greenwashing unterbinden
Greenwashing, also ein ökologisch-nachhaltiger Anstrich für Produkte und Unternehmen, breitet sich immer weiter aus. Das ist zwar nicht verwunderlich, da immer mehr Verbraucher auf solche Aspekte achten. Doch für jene wird es immer schwieriger zu beurteilen, was wirklich hinter der Ökofassade steckt. Auch über die Frage, welche Geldanlagen als nachhaltig gelten können, wird seit Jahren hitzig debattiert, in Europa wie in Deutschland. Die EU antwortete bereits mit einschlägigen Regelwerken: der Nachhaltigkeits-Präferenz-Abfrage, die zukünftig in jedem Anlageberatungsgespräch zu erfolgen hat, der Offenlegungsverordnung und der Taxonomie.
