-
Etwa jeder vierte Berufstätige muss aus gesundheitlichen Gründen schon vorzeitig aus dem Erwerbsleben ausscheiden und wird somit berufsunfähig. Wie eine aktuelle Auswertung eines großen Lebensversicherers zeigt, steigt der Anteil psychischer Leiden an den Auslösern einer Berufsunfähigkeit (BU) weiter an. 2020 waren es noch 41 Prozent, die wegen Depressionen, Burn-out oder vergleichbarer Erkrankungen vor dem Rentenalter ihren Beruf aufgeben mussten. 2021 stieg dieser Wert auf 45 Prozent.
-
Berufsunfähigkeit: Prävention rückt in den aktuellen Fokus
Psychische Erkrankungen sind mittlerweile der Hauptgrund für eine Berufsunfähigkeit. Fast ein Drittel aller Bundesbürger sind davon betroffen! -
Berufsunfähigkeitsversicherung, einfach erklärt!
Was für ein Horror! Du arbeitest Tag ein, Tag aus, sorgst für das Alter vor, sparst und hältst Dein Geld zusammen und dann auf einen Schlag – berufsunfähig! Klar, Du hast etwas Geld auf der Seite und bekommst auch noch etwas von der gesetzlichen Erwerbsminderungsrente, aber hast Du Dir schon einmal angesehen, wie viel Du in diesem Fall ausgezahlt bekommst? Ich hab es vor Kurzem gemacht, und bin erschrocken! Ohne meine private Vorsorge, könnte ich mit dem Geld, welches ich von Seiten des Staates bekomme, mein Leben keine Woche finanzieren. Natürlich habe ich für meine Existenz nach bei einer eintretenden Berufsunfähigkeit vorgesorgt und zwar in Form der Berufsunfähigkeitsversicherung. -
Berufsunfähigkeit - Psychische Probleme sind die Ursache für eine Nr. 1
Mehr als jede dritte Frau, die ihren Beruf gesundheitsbedingt aufgeben muss, wird durch psychische Leiden dazu getrieben. Bei den Männern sind es 26 Prozent, kumuliert 29 Prozent. Damit bleibt die Psyche die häufigste Ursache für eine Berufsunfähigkeit, wie der GDV kürzlich mitteilte. Danach folgen Erkrankungen des Bewegungsapparats (19 Prozent), Krebs (18) und Unfälle (9). Insgesamt […] -
Stiftung Warentest beurteilt Berufsunfähigkeitspolicen
Die private Absicherung der eigenen Arbeitskraft zählt zu den essenziellen Vorsorgemaßnahmen, denn staatlicherseits ist im Fall der Fälle nicht viel zu erwarten. Und der tritt immerhin bei jedem vierten Arbeitnehmer ein, ob wegen Rückenleiden, einer schweren Erkrankung oder – relativ am häufigsten – wegen psychischer Probleme. Damit die Zeit bis zur Rente nicht auf Sozialhilfeniveau zugebracht werden muss, sollte in möglichst jungen Jahren eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen werden. -
Warum Frauen im Alter durchschnittlich ärmer sind als Männer
Frauen stehen vor einem beträchtlichen Altersarmutsrisiko. Ihre Rente fällt im Schnitt nur etwa halb so hoch aus wie die von Männern. Die Gründe dafür sind vielfältig: Da sie weit überwiegend die Kindererziehung, den Haushalt und die Pflege von Angehörigen übernehmen, arbeiten sie häufiger in Teilzeit oder gar nicht.
