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Auch im Juli dieses Jahres lag die Inflationsrate in Deutschland oberhalb von 7 Prozent. Schmilzt das angesparte Vermögen nun – auch angesichts der krisenhaften Weltwirtschaftslage – dahin wie Butter in der Sonne? Diese Frage treibt mehr als die Hälfte (56 Prozent) der Bundesbürger um, wie eine Umfrage des Vermögensverwalters J.P. Morgan erbracht hat.
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Altersarmut droht 11 Millionen Haushalten in Deutschland!
Steigende Inflation, Teurungen in vielen Lebensbereichen und die Notwendigkeit höherer finanzieller Mittel im Alter - vielen droht die Altersarmut! Der Versicherer-Gesamtverband GDV fordert einen Ausbau der Förderung von Geringverdienern bei der Altersvorsorge. Hintergrund ist eine aktuelle Studie, die das Forschungsinstitut Prognos im Auftrag des GDV vorgelegt hat. Ein Kernergebnis lautet: -
Rentenversicherung: IVFP bescheinigt hohe Qualität!
In Deutschland gibt es mehr Verträge zur Rentenversicherung als Einwohner, nämlich über 87 Millionen. Dass die Bundesbürger die (nicht nur steuerlichen) Vorteile der versicherungsförmigen Altersvorsorge zu schätzen wissen, belegen auch die 4,7 Millionen Neuverträge, die im vergangenen Jahr abgeschlossen wurden. Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) hat kürzlich 130 am deutschen Markt erhältliche Rentenversicherungstarife von 47 Anbietern unter die Lupe genommen. Im Fokus der alljährlich durchgeführten Untersuchung standen die vier Teilbereiche Unternehmensqualität (35 Prozent der Gesamtnote), Rendite (30), Flexibilität (25) sowie Transparenz und Service (10). Je nach Gattung (klassisch, Klassik Plus, Index fondsgebunden mit und ohne Garantien sowie Comfort) flossen bis zu 100 Einzelkriterien ein. Das Ergebnis überzeugt: 50 Tarife zur Rentenversicherung erhielten die Spitzennote „exzellent“. IVFP-Geschäftsführer Prof. Michael Hauer konstatiert: „Die Versicherer haben Lösungen gefunden, den Bedürfnissen ihrer Kund:innen in puncto Kapitalanlage zu entsprechen.“ -
Ampelkoalition will gesetzliche Rente stabil halten
Bundesarbeitsminister Hubertus Heil hat ein Rentenpaket angekündigt, mit dem die gesetzliche Rente „weit über 2025 hinaus“ gesichert werden soll – und zwar bei 48 Prozent. Das wird deshalb schwierig, weil ab Mitte des Jahrzehnts die geburtenstarken Jahrgänge in den Ruhestand wechseln. Damit stehen immer weniger Beitragszahler immer mehr Rentenempfängern gegenüber. In Zahlen: In den nächsten Jahren gehen 3 Millionen Beitragszahler der gesetzlichen Rente in den Rentenbezug! -
8 Gründe für die gestiegene Lebenserwartung
Mit steigender Lebenserwartung steigt auch der Bedarf einer soliden und rentablen Altersvorsorge. Wie das geht, erfahren Sie von uns! -
Aktienrente: Bürger fürchten Zugriff des Staates!
Die Mehrheit der Aktionäre sieht eine kapitalgestützte und aktienbasierte Säule der Rentenversicherung, auch als „Aktienrente“ bekannt, positiv. Das zeigt eine Umfrage des Deutschen Instituts für Vermögensbildung und Alterssicherung (DIVA). Groß ist jedoch auch die Sorge, der Staat könnte auf das Geld zugreifen und es zweckentfremden. -
Zocken: Neigen junge Aktienanleger mehr dazu?
„Generation Z = Generation Zocken“, so lautet ein gängiges Vorurteil über die jüngste Anleger-Alterskohorte. Es erhielt vor allem durch den aufsehenerregenden Aufstieg und Absturz der GameStop-Aktie Nahrung. Die Kursexplosion im Januar vergangenen Jahres ging auf eine Art „Flashmob an der Börse“ zurück, also eine Verabredung in sozialen Netzwerken bzw. Onlineforen, in denen vornehmlich jüngere Menschen aktiv sind. -
1,8 Billionen Euro für die Altersvorsorge
Fast die Hälfte des Vermögens von circa vier Billionen Euro, das von deutschen Asset-Managern in Fonds verwaltet wird, dient der Altersvorsorge. Wie der Fondsverband BVI mitteilt, liegt der Anteil mittlerweile (Stand: Jahresmitte 2021) bei 44 Prozent – vor vier Jahren waren es noch 40 Prozent. An den 1,8 Billionen Euro haben kapitalbildende Lebensversicherungen mit 610 Milliarden den größten Anteil, gefolgt von der betrieblichen Altersvorsorge mit 520 Milliarden. -
Rente in Zukunft erst mit 68 oder 70 Jahren?
Alle Jahre wieder: In Deutschland wird erneut über die Rente debattiert. Während der Wissenschaftliche Beirat des Bundeswirtschaftsministeriums kürzlich eine zaghafte Anhebung auf 68 Jahre befürwortete, fordert das Institut der deutschen Wirtschaft (IW), das Arbeitsleben bis zum 70. Geburtstag auszudehnen. Nur so bleibe die Umlagerente finanzierbar. -
Riester-Bestand schrumpft weiter
Die Riester-Rente genießt keinen guten Ruf, auch wenn sie sich für viele Zielgruppen durchaus ordentlich lohnt. Erneut hat nun die Zahl der Riester-Verträge laut Bundesministerium für Arbeit und Soziales deutlich abgenommen: um rund 53.000 in nur einem Quartal.
