1. Elementarschäden: Versicherer warnen vor gefrorenen Leitungen

    Werden Räume nicht beheizt, drohen Elementarschäden und Leitungen frieren ein und drohen schließlich zu platzen, das betonen die Versicherer!
  2. Elementarschäden: Entscheidung zur Pflichtversicherung mind. vertagt

    Infolge der Flutkatastrophe im Ahrtal waren die Rufe nach einer obligatorischen Gebäudeversicherung gegen Elementarschäden lauter geworden!
  3. Naturgefahren sorgen erneut für hohe Schäden

    . Die Versicherer regulierten in dem Zusammenhang Schäden von 1,4 Milliarden Euro und damit fast die Hälfte der rund 3 Milliarden Euro, die im ersten Halbjahr insgesamt auf das Konto von Naturgefahren gingen. Das unselige Trio rangiert auf Platz drei der verheerendsten Winterstürme in Deutschland seit der Jahrtausendwende.
  4. Flutkatastrophe „Bernd“: Drei von vier Schäden abschließend reguliert

    Die verheerende Flutkatastrophe, die im Juli letzten Jahres Teile von Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen heimgesucht haben, bedeuteten auch für die Versicherer eine Mammutaufgabe. Schließlich galt es, möglichst schnell und unbürokratisch Hilfe zu leisten, und das bei weit über 200.000 in kurzer Zeit gemeldeten Schadensfällen.
  5. Flutkatastrophe „Bernd“: Drei von vier Schäden abschließend reguliert

    Die verheerenden Flutkatastrophen, die im Juli letzten Jahres Teile von Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen heimgesucht haben, bedeuteten auch für die Versicherer eine Mammutaufgabe. Schließlich galt es, möglichst schnell und unbürokratisch Hilfe zu leisten, und das bei weit über 200.000 in kurzer Zeit gemeldeten Schadensfällen.
  6. Kfz-Unwetterschäden 2021 fast doppelt so hoch wie im Durchschnitt

    Rund 1,7 Milliarden Euro haben die deutschen Versicherer im vergangenen Jahr für Naturgefahren-Schäden an Kraftfahrzeugen gezahlt. Im langjährigen Durchschnitt richten Sturm, Hagel, Blitzeinschläge und Überschwemmungen Kfz-Unwetterschäden von rund 900 Millionen Euro an.
  7. Elementarschäden: Ist das Haus oder die Wohnung schon wetterfest?

    Bis in den September hinein ist in Deutschland mit heftigen Regenfällen zu rechnen. Vor allem im Juli tritt statistisch häufig Starkregen auf, wie auch im vergangenen Jahr bei der Jahrhundert-Flutkatastrophe im Ahrtal. Die Versicherer empfehlen Immobilienbesitzern, jetzt das eigene Risiko zu prüfen und gegebenenfalls Vorkehrungen zu Elementarschäden zu treffen.
  8. Naturgewalten: Ein Fünftel weniger Schäden als im langjährigen Mittel

    Wie der aktuelle Naturgefahrenreport offenbart, haben die Naturgewalten im vergangenen Jahr in Deutschland weniger stark zugeschlagen als üblich. Mit einer (versicherten) Schadenssumme von rund drei Milliarden Euro fiel das Schadensvolumen laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) um rund 20 Prozent geringer aus als im langjährigen Mittel. Etwa ein Zehntel der Schäden entfiel auf Elementargefahren wie […]
  9. Nordrhein-Westfalen leidet am meisten unter Unwettern

    Erstmals hat der Versicherer-Gesamtverband GDV eine regionale Naturgefahrenbilanz vorgelegt. Sie zeigt, dass sich die 2,6 Milliarden Euro, die deutsche Versicherer 2018 wegen Unwetterschäden (Personenschäden ausgenommen) zahlen mussten, sehr ungleich auf die Bundesländer verteilen. Mit 910 Millionen Euro entfällt der weitaus größte Teil auf NRW. Danach folgen Baden-Württemberg mit 260 Millionen und Bayern mit 252 Millionen […]