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Alle 30 Sekunden kommt es hierzulande statistisch zu einem Wasserschaden – 3,8 Milliarden Euro waren es 2021.
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Elementarschäden: Versicherer warnen vor gefrorenen Leitungen
Werden Räume nicht beheizt, drohen Elementarschäden und Leitungen frieren ein und drohen schließlich zu platzen, das betonen die Versicherer! -
Baukosten-Explosion schlägt auf Wohngebäudeversicherung durch
Da die Baukosten für Leistungen und -materialien Jahr für Jahr steigen – und somit auch die für Instandsetzungen –, sind Wohngebäude im Regelfall zum sogenannten gleitenden Neuwert versichert. Das bedeutet, dass die Versicherungssumme der Preisentwicklung angepasst wird, damit keine Unterversicherung entsteht. Die kann nämlich dazu führen, dass Kunden einen großen Teil eines Schadens selbst tragen […] -
Immobilien: Trendumkehr bei den Preisen?
Bekanntermaßen hat auch die Pandemie den Preisanstieg bei Immobilien nicht bremsen können. Dennoch ist klar, dass irgendwann eine (Schmerz-)Grenze erreicht sein muss, ab der die Objekte unverkäuflich werden. Eine aktuelle Studie eines großen Portals für Immobilien legt nun nahe, dass dieser Punkt in vielen Städten erreicht sein könnte. -
Kredite: Versicherer rechnen mit steigender Zahl von Firmenpleiten
Hat sich die deutsche Konjunktur schon aus dem Corona-Tal herausgearbeitet und mit der Pandemie zu leben gelernt? Keineswegs, meinen zumindest die Versicherer für Kredite. Lediglich der erste Schock sei überwunden. Für dieses Jahr rechnen sie folglich mit einem Anstieg der Unternehmensinsolvenzen, erstmals seit 2009. Die prognostizierten bis zu 17.000 Firmenpleiten – im abgelaufenen Jahr dürften es um die 15.000 gewesen sein – geben jedoch nicht das ganze Ausmaß des Schadens wieder. Denn die durchschnittlichen Forderungen aus einer Insolvenz sind kräftig gestiegen. Im ersten Halbjahr 2021 haben sie sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf mehr als vier Millionen Euro in etwa verdoppelt. Qualitativ macht sich die Pandemie also stärker bemerkbar als quantitativ. -
Wohngebäudeversicherungen mit Elementarschutz-Abdeckung weiterhin auf niedrigem Niveau
Viel beklagt ist die geringe Verbreitung von Wohngebäudeversicherungen mit Elementarschutz hierzulande, also mit dem Einschluss von Schäden durch Starkregen und Hochwasser. Lediglich 46 Prozent der deutschen Hausbesitzer waren bis vor Kurzem entsprechend versichert. Allein im dritten Quartal aber kamen nun rund 400.000 neue Elementarschadenpolicen für Wohngebäudeversicherungen hinzu. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) geht davon […] -
Versicherer schaffen Starkregengefährdungsklassen (SGK)
Zur Besserung Einschätzung des Risikos von Starkregenschäden hat der GDV jetzt drei Starkregengefährdungsklassen (SGK) eingeführt und in ZÜRSGeo integriert. Abhängig von seiner Lage wird jedes Gebäude einer von drei Gefährdungsklassen zugeordnet. Denn: je tiefer ein Gebäude liegt, je länger das Wasser darin steht, desto höher ist der Schaden. Für jedes Gebäude in Deutschland kann diese Gefährdung berechnet werden: -
Einbruch! Zahlt die Hausratversicherung immer zu 100 Prozent?
Zahlt die Hausratversicherung zu 100 Prozent bei einem Einbruch? Das stimmt oft, aber nicht immer. -
Leerstandsquote in Großstädten nähert sich Nulllinie
Aus heutiger Sicht schier unglaublich: Noch vor 15 Jahren stand in Berlin fast jede 20. Wohnung leer. Infolge des stattlichen Zuzugs ist die Leerstandsquote mittlerweile auf deutlich unter 1 Prozent gefallen. -
Immobilienpreise in den Speckgürteln holen weiter auf
Noch wohnt es sich rund um die großen Metropolen, dem Speckgürtel, deutlich günstiger als in diesen selbst. Im Umland von Berlin, Hamburg, München, Köln und Stuttgart zahlt man im Durchschnitt weniger als halb so viel für Wohnraum wie innerhalb der jeweiligen Stadtgrenzen. Doch die Schere schließt sich immer weiter, insbesondere in den letzten drei Jahren, […]
