1. Altersarmut: Immer mehr Bundesbürger sind bedroht

    Wie das Bundesarbeitsministerium mitteilt, rangierte das Einkommen von circa 18 Prozent der Rentner und Pensionäre in Deutschland 2021 unter der sogenannten Armutsrisikoschwelle. Diese liegt bei 60 Prozent des mittleren Einkommens (Median), im Jahr 2021 entsprach das 1.148 Euro. Damit setzt sich eine besorgniserregende Entwicklung fort; 2010 waren noch 12,6 Prozent der Ruheständler von Altersarmut bedroht.
  2. Geld zu sparen wird für viele zum Luxus

    Weniger als 40 Prozent der Deutschen sehen sich derzeit in der Lage, für bestimmte Zwecke Geld zu sparen. Das ist der niedrigste Wert seit 25 Jahren.
  3. Inflationrate, wie die deutschen Anleger reagieren

    Auch im Juli dieses Jahres lag die Inflationsrate in Deutschland oberhalb von 7 Prozent. Schmilzt das angesparte Vermögen nun – auch angesichts der krisenhaften Weltwirtschaftslage – dahin wie Butter in der Sonne? Diese Frage treibt mehr als die Hälfte (56 Prozent) der Bundesbürger um, wie eine Umfrage des Vermögensverwalters J.P. Morgan erbracht hat.
  4. Lebensversicherung legt eine Schippe drauf

    Rund 85 Milliarden Euro haben die deutschen Versicherer 2021 im Bereich der Lebensversicherung an ihre Versicherten überwiesen. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet das ein Plus von 2,3 Prozent. Das Gros entfiel mit 47,7 Milliarden Euro auf Kapitalauszahlungen, knapp 9 Milliarden flossen als laufende Renten.
  5. Altersarmut droht 11 Millionen Haushalten in Deutschland!

    Steigende Inflation, Teurungen in vielen Lebensbereichen und die Notwendigkeit höherer finanzieller Mittel im Alter - vielen droht die Altersarmut! Der Versicherer-Gesamtverband GDV fordert einen Ausbau der Förderung von Geringverdienern bei der Altersvorsorge. Hintergrund ist eine aktuelle Studie, die das Forschungsinstitut Prognos im Auftrag des GDV vorgelegt hat. Ein Kernergebnis lautet:
  6. Rentenversicherung: IVFP bescheinigt hohe Qualität!

    In Deutschland gibt es mehr Verträge zur Rentenversicherung als Einwohner, nämlich über 87 Millionen. Dass die Bundesbürger die (nicht nur steuerlichen) Vorteile der versicherungsförmigen Altersvorsorge zu schätzen wissen, belegen auch die 4,7 Millionen Neuverträge, die im vergangenen Jahr abgeschlossen wurden. Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) hat kürzlich 130 am deutschen Markt erhältliche Rentenversicherungstarife von 47 Anbietern unter die Lupe genommen. Im Fokus der alljährlich durchgeführten Untersuchung standen die vier Teilbereiche Unternehmensqualität (35 Prozent der Gesamtnote), Rendite (30), Flexibilität (25) sowie Transparenz und Service (10). Je nach Gattung (klassisch, Klassik Plus, Index fondsgebunden mit und ohne Garantien sowie Comfort) flossen bis zu 100 Einzelkriterien ein. Das Ergebnis überzeugt: 50 Tarife zur Rentenversicherung erhielten die Spitzennote „exzellent“. IVFP-Geschäftsführer Prof. Michael Hauer konstatiert: „Die Versicherer haben Lösungen gefunden, den Bedürfnissen ihrer Kund:innen in puncto Kapitalanlage zu entsprechen.“
  7. Ampelkoalition will gesetzliche Rente stabil halten

    Bundesarbeitsminister Hubertus Heil hat ein Rentenpaket angekündigt, mit dem die gesetzliche Rente „weit über 2025 hinaus“ gesichert werden soll – und zwar bei 48 Prozent. Das wird deshalb schwierig, weil ab Mitte des Jahrzehnts die geburtenstarken Jahrgänge in den Ruhestand wechseln. Damit stehen immer weniger Beitragszahler immer mehr Rentenempfängern gegenüber. In Zahlen: In den nächsten Jahren gehen 3 Millionen Beitragszahler der gesetzlichen Rente in den Rentenbezug!
  8. Aktien: Haben Ostdeutsche das bessere Händchen?

    Der Besitz von Aktien ist in Deutschland wieder en vogue. Mehr als zwölf Millionen Bundesbürger sind an den Kapitalmärkten engagiert, 2019 waren es noch fast zweieinhalb Millionen weniger. Welche regionalen Unterschiede sich dabei zeigen, hat nun eine große Bank anhand von rund 1,4 Millionen Privatkunden-Wertpapierdepots untersucht. Im Fokus stand das erste Halbjahr 2021.
  9. 8 Gründe für die gestiegene Lebenserwartung

    Mit steigender Lebenserwartung steigt auch der Bedarf einer soliden und rentablen Altersvorsorge. Wie das geht, erfahren Sie von uns!
  10. Nachhaltige Fonds performen mittel- und langfristig besser

    Muss man das grüne Gewissen bei der Geldanlage mit Renditepunkten bezahlen? Keineswegs! Nachhaltige Fonds liefern sogar mehr – finanziellen – Gewinn als konventionelle, zumindest auf Drei- und Fünf-Jahres-Sicht. Das ergab eine Auswertung des Analysehauses Scope, das dafür „Aktien Europa“- und „Aktien Welt“-Fonds unter die Lupe nahm.