1. Nachhaltigkeit: Kapitalanlagen sollen grüner werden

    Das Thema Nachhaltigkeit beschäftigt auch die deutschen Versicherer. So haben die am deutschen Markt agierenden Versicherer, die zu den größten institutionellen Investoren zählen, erstmals für rund ein Fünftel ihrer Aktien und Unternehmensanleihen den CO2-Fußabdruck ermittelt. Heraus kam ein Wert von 71 Millionen Tonnen CO2 pro investierte Million Euro. Er soll künftig als Referenz dienen, um angestrebte Fortschritte bei der Dekarbonisierung zu messen und sichtbar zu machen. Schon bis 2025 soll er signifikant gesenkt werden. Weitere Anlageklassen sollen in den nächsten Jahren ebenfalls in die Betrachtung einbezogen werden.
  2. Nachhaltigkeit: EU einigt sich auf Berichterstattung der Zukunft

    CSRD lautet das „magische“ Kürzel, dass Anlegern künftig mehr Klarheit über die Nachhaltigkeit von Unternehmen verschaffen und Greenwashing verhindern soll. Es steht für Corporate Sustainability Reporting Directive und bezeichnet eine Richtlinie, auf die sich Rat, Kommission und Parlament der Europäischen Union kürzlich geeinigt haben.
  3. DIN stellt Beratungs-Leitfaden für Nachhaltigkeitspräferenzen vor

    Im August tritt eine Richtlinie in Kraft (DIN), die bei finanzrelevanter Beratung vorschreibt, die Kunden auch nach ihrer Nachhaltigkeitspräferenz zu befragen: Ist Ihnen ökologische und ethische Nachhaltigkeit bei der Geldanlage und Finanzvorsorge wichtig? Fällt die Antwort positiv aus, muss dies im weiteren Beratungsverlauf berücksichtigt werden. Doch wie eigentlich genau? Wie lassen sich zum Kundenwunsch passende […]
  4. Nachhaltigkeit: Das Problem mit den Ratings

    Nachhaltigkeit spielt für immer mehr Anleger eine wesentliche Rolle bei ihren Investitionsentscheidungen. Verstärken dürfte sich der Trend, wenn ab August im Rahmen einer Anlageberatung die Nachhaltigkeitspräferenz der Kunden obligatorisch erfragt wird. Doch wie lassen sich wirklich nachhaltige Unternehmen von solchen unterscheiden, die bloß Greenwashing betreiben, sich also einen grünen Anstrich verpassen?
  5. Nachhaltige Fonds performen mittel- und langfristig besser

    Muss man das grüne Gewissen bei der Geldanlage mit Renditepunkten bezahlen? Keineswegs! Nachhaltige Fonds liefern sogar mehr – finanziellen – Gewinn als konventionelle, zumindest auf Drei- und Fünf-Jahres-Sicht. Das ergab eine Auswertung des Analysehauses Scope, das dafür „Aktien Europa“- und „Aktien Welt“-Fonds unter die Lupe nahm.
  6. Warum versichern? Eine wichtige Frage - hier klären wir auf!

    Wieso sollte man sich überhaupt versichern? Welche Vorteile haben Sie durch eine Versicherung? Wie funktioniert eine Versicherung?
  7. ESG, SDG, Impact – das kleine Einmaleins der nachhaltigen Kapitalanlage

    Durch den Boom der nachhaltigen Kapitalanlage sind Privatanleger zunehmend mit Fachbegriffen und Kürzeln konfrontiert, die Struktur und Übersicht in der Produktlandschaft verschaffen sollen. Schließlich besteht alles andere als Einigkeit darüber, was Nachhaltigkeit überhaupt ist und sein sollte. Dies sind die fünf Begriffe, die Sie als nachhaltig orientierter Anleger unbedingt kennen sollten.
  8. Nachhaltigkeit, wie verlässlich sind die aktuellen Ratings?

    Der Markt der Geldanlagen mit dem Fokus auf Nachhaltigkeit hat mittlerweile eine schier unüberschaubare Vielfalt hervorgebracht. Umso wichtiger werden Nachhaltigkeits-Ratings, um Anlegern, Beratern und Portfoliomanagern Orientierung zu geben – schließlich kann kein Manager selbst Hunderte oder gar Tausende Unternehmen auf diesen Punkt hin abklopfen. An seriös arbeitenden Ratingagenturen herrscht kein Mangel. Bedenklich aber: Ihre Ergebnisse […]
  9. Es ist kompliziert: EU kann sich nicht auf Nachhaltigkeits-Standards einigen

    Seit Jahren steigt das Interesse der Anleger an nachhaltigen Investments. Der Wildwuchs auf dem Markt der Nachhaltigkeit ist allerdings unüberschaubar, da nahezu jeder Anbieter seine eigenen Nachhaltigkeits-Kriterien definiert. Sinnvoll erscheint daher das Vorhaben der EU-Kommission, einheitliche Standards festzulegen. Damit soll einerseits „Greenwashing“ verhindert werden, also ein „grüner Anstrich“ für Geldanlagen, die eigentlich kaum oder gar […]
  10. Gut fürs Klima, gut fürs Portemonnaie?

    Der Wald gilt nicht erst seit den Bestseller-Erfolgen Peter Wohllebens als Sehnsuchtsort der Deutschen. Schon die Romantiker pflegten zum Gehölz ein inniges Verhältnis. Ein solches kann gerade heutzutage auch auf finanzieller Ebene erbaulich sein: Wald gilt mehr und mehr als gefragter Sachwert auch für Privatanleger. Die Renditen mögen überschaubar sein, dafür hat man aber etwas Handfestes im Portfolio. Und das Klima profitiert auch.