1. Elementarschäden: Versicherer warnen vor gefrorenen Leitungen

    Werden Räume nicht beheizt, drohen Elementarschäden und Leitungen frieren ein und drohen schließlich zu platzen, das betonen die Versicherer!
  2. Elementarschäden: Entscheidung zur Pflichtversicherung mind. vertagt

    Infolge der Flutkatastrophe im Ahrtal waren die Rufe nach einer obligatorischen Gebäudeversicherung gegen Elementarschäden lauter geworden!
  3. Baukosten-Explosion schlägt auf Wohngebäudeversicherung durch

    Da die Baukosten für Leistungen und -materialien Jahr für Jahr steigen – und somit auch die für Instandsetzungen –, sind Wohngebäude im Regelfall zum sogenannten gleitenden Neuwert versichert. Das bedeutet, dass die Versicherungssumme der Preisentwicklung angepasst wird, damit keine Unterversicherung entsteht. Die kann nämlich dazu führen, dass Kunden einen großen Teil eines Schadens selbst tragen […]
  4. Immer mehr Immobilien werden teilverkauft

    Von einer Verzehnfachung der Anfragenzahl im ersten Halbjahr 2022 gegenüber dem Vorjahreszeitraum berichtet aktuell eine große Immobilien-Teilverkaufsbörse.
  5. Immobilien: Trendumkehr bei den Preisen?

    Bekanntermaßen hat auch die Pandemie den Preisanstieg bei Immobilien nicht bremsen können. Dennoch ist klar, dass irgendwann eine (Schmerz-)Grenze erreicht sein muss, ab der die Objekte unverkäuflich werden. Eine aktuelle Studie eines großen Portals für Immobilien legt nun nahe, dass dieser Punkt in vielen Städten erreicht sein könnte.
  6. Wohngebäudeversicherungen mit Elementarschutz-Abdeckung weiterhin auf niedrigem Niveau

    Viel beklagt ist die geringe Verbreitung von Wohngebäudeversicherungen mit Elementarschutz hierzulande, also mit dem Einschluss von Schäden durch Starkregen und Hochwasser. Lediglich 46 Prozent der deutschen Hausbesitzer waren bis vor Kurzem entsprechend versichert. Allein im dritten Quartal aber kamen nun rund 400.000 neue Elementarschadenpolicen für Wohngebäudeversicherungen hinzu. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) geht davon […]
  7. Versicherer schaffen Starkregengefährdungsklassen (SGK)

    Zur Besserung Einschätzung des Risikos von Starkregenschäden hat der GDV jetzt drei Starkregengefährdungsklassen (SGK) eingeführt und in ZÜRSGeo integriert. Abhängig von seiner Lage wird jedes Gebäude einer von drei Gefährdungsklassen zugeordnet. Denn: je tiefer ein Gebäude liegt, je länger das Wasser darin steht, desto höher ist der Schaden. Für jedes Gebäude in Deutschland kann diese Gefährdung berechnet werden:
  8. Leerstandsquote in Großstädten nähert sich Nulllinie

    Aus heutiger Sicht schier unglaublich: Noch vor 15 Jahren stand in Berlin fast jede 20. Wohnung leer. Infolge des stattlichen Zuzugs ist die Leerstandsquote mittlerweile auf deutlich unter 1 Prozent gefallen.
  9. Immobilienpreise in den Speckgürteln holen weiter auf

    Noch wohnt es sich rund um die großen Metropolen, dem Speckgürtel, deutlich günstiger als in diesen selbst. Im Umland von Berlin, Hamburg, München, Köln und Stuttgart zahlt man im Durchschnitt weniger als halb so viel für Wohnraum wie innerhalb der jeweiligen Stadtgrenzen. Doch die Schere schließt sich immer weiter, insbesondere in den letzten drei Jahren, […]
  10. Steigende Immobilienpreise! Überhitzen die Immobilienmärkte in München und Frankfurt?

    Die Immobilienpreise klettern auch in Pandemiezeiten unaufhörlich weiter – zumindest die für Wohnimmobilien. Kein Wunder: Das eigene Heim hat als Rückzugsraum an Bedeutung gewonnen