-
Alle 30 Sekunden kommt es hierzulande statistisch zu einem Wasserschaden – 3,8 Milliarden Euro waren es 2021.
-
Ist die Wärmepumpe über die Gebäudeversicherung versichert?
Wie kann meine eine Wärmepumpe versichern? Nicht immer ist diese in der Gebäudeversicherung mitversichert! Wie ist es Ihnen? -
Elementarschäden: Versicherer warnen vor gefrorenen Leitungen
Werden Räume nicht beheizt, drohen Elementarschäden und Leitungen frieren ein und drohen schließlich zu platzen, das betonen die Versicherer! -
Elementarschäden: Entscheidung zur Pflichtversicherung mind. vertagt
Infolge der Flutkatastrophe im Ahrtal waren die Rufe nach einer obligatorischen Gebäudeversicherung gegen Elementarschäden lauter geworden! -
Baukosten-Explosion schlägt auf Wohngebäudeversicherung durch
Da die Baukosten für Leistungen und -materialien Jahr für Jahr steigen – und somit auch die für Instandsetzungen –, sind Wohngebäude im Regelfall zum sogenannten gleitenden Neuwert versichert. Das bedeutet, dass die Versicherungssumme der Preisentwicklung angepasst wird, damit keine Unterversicherung entsteht. Die kann nämlich dazu führen, dass Kunden einen großen Teil eines Schadens selbst tragen […] -
Naturgefahren sorgen erneut für hohe Schäden
. Die Versicherer regulierten in dem Zusammenhang Schäden von 1,4 Milliarden Euro und damit fast die Hälfte der rund 3 Milliarden Euro, die im ersten Halbjahr insgesamt auf das Konto von Naturgefahren gingen. Das unselige Trio rangiert auf Platz drei der verheerendsten Winterstürme in Deutschland seit der Jahrtausendwende. -
Baufinanzierung: Im Schnitt werden 190.000 Euro Eigenkapital aufgebracht
2016 reichten den Kaufinteressenten in Deutschland noch durchschnittlich 90.000 Euro an Eigenkapital, um den beabsichtigten Erwerb stemmen zu können. Diese Summe hat sich bis heute auf 190.000 Euro mehr als verdoppelt, wie der „Marktkompass Baufinanzierung“ errechnet hat. Für diesen wurden rund 20.000 Finanzierungsanfragen ausgewertet und zusätzlich circa 2.000 Online-Interviews geführt. -
Flutkatastrophe „Bernd“: Drei von vier Schäden abschließend reguliert
Die verheerende Flutkatastrophe, die im Juli letzten Jahres Teile von Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen heimgesucht haben, bedeuteten auch für die Versicherer eine Mammutaufgabe. Schließlich galt es, möglichst schnell und unbürokratisch Hilfe zu leisten, und das bei weit über 200.000 in kurzer Zeit gemeldeten Schadensfällen. -
Flutkatastrophe „Bernd“: Drei von vier Schäden abschließend reguliert
Die verheerenden Flutkatastrophen, die im Juli letzten Jahres Teile von Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen heimgesucht haben, bedeuteten auch für die Versicherer eine Mammutaufgabe. Schließlich galt es, möglichst schnell und unbürokratisch Hilfe zu leisten, und das bei weit über 200.000 in kurzer Zeit gemeldeten Schadensfällen. -
Immobilien: Trendumkehr bei den Preisen?
Bekanntermaßen hat auch die Pandemie den Preisanstieg bei Immobilien nicht bremsen können. Dennoch ist klar, dass irgendwann eine (Schmerz-)Grenze erreicht sein muss, ab der die Objekte unverkäuflich werden. Eine aktuelle Studie eines großen Portals für Immobilien legt nun nahe, dass dieser Punkt in vielen Städten erreicht sein könnte.
