1. DIN stellt Beratungs-Leitfaden für Nachhaltigkeitspräferenzen vor

    Im August tritt eine Richtlinie in Kraft (DIN), die bei finanzrelevanter Beratung vorschreibt, die Kunden auch nach ihrer Nachhaltigkeitspräferenz zu befragen: Ist Ihnen ökologische und ethische Nachhaltigkeit bei der Geldanlage und Finanzvorsorge wichtig? Fällt die Antwort positiv aus, muss dies im weiteren Beratungsverlauf berücksichtigt werden. Doch wie eigentlich genau? Wie lassen sich zum Kundenwunsch passende […]
  2. Prämiensparpläne jetzt überprüfen, das rät die BaFin Bankkunden

    Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) rät Bankkunden nun dringend dazu, ihre Prämiensparpläne zu überprüfen. „Wichtig ist, dass betroffene Sparer jetzt selbst aktiv auf ihre Institute zugehen und sich erläutern lassen, welche Zinsanpassungsklausel ihr Vertrag ganz konkret enthält“, betont BaFin-Vizepräsidentin Elisabeth Roegele.
  3. Leerstandsquote in Großstädten nähert sich Nulllinie

    Aus heutiger Sicht schier unglaublich: Noch vor 15 Jahren stand in Berlin fast jede 20. Wohnung leer. Infolge des stattlichen Zuzugs ist die Leerstandsquote mittlerweile auf deutlich unter 1 Prozent gefallen.
  4. Finanzaufsicht warnt vor Kryptowährungen

    Mitte Januar erreichte der bekannteste Vertreter, der Bitcoin, mit fast 34.000 Euro ein Allzeithoch. Enthusiasten erwarten mittelfristig einen sechsstelligen Kurswert. Die großen Hoffnungen basieren nicht zuletzt darauf, dass der Zahlungsdienstleister PayPal seit diesem Jahr auch Kryptowährungen abwickeln will, was viele Marktbeobachter als Ritterschlag werten.
  5. Die Coronakrise treibt die Sparquote auf ca. 17 Prozent

    Die Pandemie mit ihren wirtschaftlichen Verwerfungen hat den Deutschen gezeigt, wie wichtig die Vorsorge für schlechte Zeiten ist.
  6. Steigende Immobilienpreise! Überhitzen die Immobilienmärkte in München und Frankfurt?

    Die Immobilienpreise klettern auch in Pandemiezeiten unaufhörlich weiter – zumindest die für Wohnimmobilien. Kein Wunder: Das eigene Heim hat als Rückzugsraum an Bedeutung gewonnen
  7. Anlageskandal: P&R-Anleger können mit Abschlagszahlung rechnen

    Es war und ist einer der größten, vielleicht der größte Anlageskandal der deutschen Geschichte: die Pleite der P&R-Gruppe, die über verschiedene Gesellschaften nicht existente Container verkauft und verleast hat. Immerhin: Rund 600.000 der 1,6 Millionen in den Büchern stehenden Container gibt es tatsächlich, und sie lassen sich zu Geld machen. Genau das tut Insolvenzverwalter Dr. […]
  8. Wirecard-Skandal: Rückschlag für deutsche Aktienkultur

    Der Bezahldienstleister Wirecard galt vor nicht langer Zeit noch als die große Hoffnung unter den deutschen Aktiengesellschaften – spätestens seit er im September 2018 in den DAX aufgenommen worden war. Damals stand die Aktie bei 182 Euro. Der Konzern wurde als Beleg dafür gesehen, dass Deutschland nicht nur „Old Economy“ kann, sondern auch im digitalen Bereich einiges zu bieten hat. Zwischenzeitlich war Wirecard fast so wertvoll wie die Deutsche Bank.
  9. Finanzwissen: ausbaufähig

    Die Jugend in Deutschland hat beträchtliche Lücken in ihrem Wissen um Finanzen, und das weiß sie auch, wie eine Umfrage unter rund 1.600 16- bis 25-Jährigen vor Kurzem belegt hat. Was eine Kreditkarte oder ein Girokonto ist, wissen die meisten Befragten zwar noch. Bei „Rendite“ hingegen muss sogar mehr als jeder zweite der 22- bis 25-Jährigen passen, ebenso bei „Liquidität“. Die Mehrheit aller Umfrageteilnehmer kann auch mit dem Begriff DAX nichts anfangen.