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Werden Räume nicht beheizt, drohen Elementarschäden und Leitungen frieren ein und drohen schließlich zu platzen, das betonen die Versicherer!
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Elementarschäden: Entscheidung zur Pflichtversicherung mind. vertagt
Infolge der Flutkatastrophe im Ahrtal waren die Rufe nach einer obligatorischen Gebäudeversicherung gegen Elementarschäden lauter geworden! -
Baukosten-Explosion schlägt auf Wohngebäudeversicherung durch
Da die Baukosten für Leistungen und -materialien Jahr für Jahr steigen – und somit auch die für Instandsetzungen –, sind Wohngebäude im Regelfall zum sogenannten gleitenden Neuwert versichert. Das bedeutet, dass die Versicherungssumme der Preisentwicklung angepasst wird, damit keine Unterversicherung entsteht. Die kann nämlich dazu führen, dass Kunden einen großen Teil eines Schadens selbst tragen […] -
Immobilien: Trendumkehr bei den Preisen?
Bekanntermaßen hat auch die Pandemie den Preisanstieg bei Immobilien nicht bremsen können. Dennoch ist klar, dass irgendwann eine (Schmerz-)Grenze erreicht sein muss, ab der die Objekte unverkäuflich werden. Eine aktuelle Studie eines großen Portals für Immobilien legt nun nahe, dass dieser Punkt in vielen Städten erreicht sein könnte. -
Wohngebäudeversicherungen mit Elementarschutz-Abdeckung weiterhin auf niedrigem Niveau
Viel beklagt ist die geringe Verbreitung von Wohngebäudeversicherungen mit Elementarschutz hierzulande, also mit dem Einschluss von Schäden durch Starkregen und Hochwasser. Lediglich 46 Prozent der deutschen Hausbesitzer waren bis vor Kurzem entsprechend versichert. Allein im dritten Quartal aber kamen nun rund 400.000 neue Elementarschadenpolicen für Wohngebäudeversicherungen hinzu. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) geht davon […] -
Versicherer schaffen Starkregengefährdungsklassen (SGK)
Zur Besserung Einschätzung des Risikos von Starkregenschäden hat der GDV jetzt drei Starkregengefährdungsklassen (SGK) eingeführt und in ZÜRSGeo integriert. Abhängig von seiner Lage wird jedes Gebäude einer von drei Gefährdungsklassen zugeordnet. Denn: je tiefer ein Gebäude liegt, je länger das Wasser darin steht, desto höher ist der Schaden. Für jedes Gebäude in Deutschland kann diese Gefährdung berechnet werden: -
Einbruch! Zahlt die Hausratversicherung immer zu 100 Prozent?
Zahlt die Hausratversicherung zu 100 Prozent bei einem Einbruch? Das stimmt oft, aber nicht immer. -
Leerstandsquote in Großstädten nähert sich Nulllinie
Aus heutiger Sicht schier unglaublich: Noch vor 15 Jahren stand in Berlin fast jede 20. Wohnung leer. Infolge des stattlichen Zuzugs ist die Leerstandsquote mittlerweile auf deutlich unter 1 Prozent gefallen. -
Immobilienpreise: Häuslebauer und -käufer nehmen höhere Summen auf
Die Immobilienpreise steigen weiter an, auch Corona konnte diesen Effekt nicht stoppen. Mehr erfährst Du in diesem Beitrag!
