-
Die renommierte Ratingagentur Morgen & Morgen (M&M) hat kürzlich ihren diesjährigen „M&M Marktblick Private Krankenzusatzversicherung“ vorgestellt. Insgesamt wurden mehr als 670 Tarife und Tarifkombinationen aus den Bereichen Zahnzusatz, Krankenhauszusatz und Krankentagegeld unter die Lupe genommen. Wegen der großen Leistungslücken in der gesetzlichen Versorgung erfreuen sich diese Krankenzusatzpolicen stetig hoher Beliebtheit, vor allem die für den Dentalbereich.
-
Betriebliche Krankenversicherung, kurz bKV, erlebt Boom
Die betriebliche Krankenversicherung (bKV) wächst zunehmend aus ihrer Nische heraus: Laut PKV-Verband unterhielten Ende letzten Jahres rund 22.500 Unternehmen ein solches Angebot, ein Zuwachs von mehr als 22 Prozent gegenüber Ende 2021. Gemessen an der Zahl der bKV-begünstigten Mitarbeiter betrug das Plus 11,5 Prozent, womit nun 1,76 Millionen Menschen den Krankenzusatzschutz genießen. -
Berufsunfähig! Immer mehr Menschen leiden an psychischen Krankheiten
Etwa jeder vierte Berufstätige muss aus gesundheitlichen Gründen schon vorzeitig aus dem Erwerbsleben ausscheiden und wird somit berufsunfähig. Wie eine aktuelle Auswertung eines großen Lebensversicherers zeigt, steigt der Anteil psychischer Leiden an den Auslösern einer Berufsunfähigkeit (BU) weiter an. 2020 waren es noch 41 Prozent, die wegen Depressionen, Burn-out oder vergleichbarer Erkrankungen vor dem Rentenalter ihren Beruf aufgeben mussten. 2021 stieg dieser Wert auf 45 Prozent. -
GKV-Kasse - Sieben-Milliarden-Euro-Loch wirft Schatten voraus!
Der GKV stehen schwere Zeiten bevor! Der kommende Bundesfinanzminister wird offenbar zu Beginn seiner Amtszeit gleich die Schatulle öffnen und einen dicken Batzen entnehmen müssen: Sieben Milliarden Euro brauchen die gesetzlichen Krankenversicherer (GKV) zusätzlich, wenn sie ihre Beiträge einigermaßen stabil halten wollen. So hat es der Schätzerkreis aus GKV-Spitzenverband, Bundesamt für Soziale Sicherung und Bundesgesundheitsministerium errechnet. -
Wie teuer ist Pflege? Eigenanteil bei über 2000€ monatlich!
Übernimmt ein ambulanter Pflegedienst die häusliche Pflege bei Pflegegrad 1, beträgt der Eigenanteil im Schnitt 175 Euro monatlich. Mit einem höheren Pflegegrad steigen auch die Kosten, so zahlen Sie bei Pflegegrad 4 durchschnittlich 1.888 Euro aus eigener Tasche, bei Pflegegrad 5 erhöht sich der Betrag auf 2.1205 Euro. -
Vorsorge: Deutsche halten auch in Krisenzeiten an Versicherungen fest
Das Pandemiejahr 2020 brachte für Millionen von Bundesbürgern Einnahmeausfälle mit sich, in vielen Fällen bis hin zur Existenznot. Folglich mussten bei den Betroffenen alle Ausgaben auf den Prüfstand gestellt werden. Die vielfach geäußerte Befürchtung, bei den Vorsorgeversicherungen würde als Erstes der Rotstift angesetzt, hat sich allerdings nicht bewahrheitet. -
Chefarztbehandlung in der privaten Krankenversicherung
Wenn eine komplizierte Operation und ein längerer Krankenhausaufenthalt bevorstehen, begeben sich viele Patienten lieber in die Hände eines erfahrenen Spezialisten. So kommt für sie nur die Chefarztbehandlung in Frage. Die Kosten dafür werden von gesetzlichen Krankenkassen nur im Einzelfall übernommen. Privatversicherte und Personen mit einer Zusatzversicherung können dagegen in der Regel auf die Kostenerstattung zählen. Chefarztbehandlung: Welche Kosten bringt sie mit sich? In der privaten Krankenversicherung (PKV) ist die Chefarztbehandlung einer der Wahlleistungen für einen Krankenhausaufenthalt, für die sich Versicherte bei Versicherungsabschluss entscheiden können. Gleiches gilt etwa für die Unterbringung in einem Einbett- oder einem Zweibettzimmer. Die Leistungen sind oftmals medizinisch nicht zwingend erforderlich. -
Wachstumsmarkt Healthcare
Wenige Branchen gelten also so krisenresistent und wachstumsstark wie der Gesundheitssektor (Healthcare) mit seinen Medizintechnik-, Biotech- und Pharma-Unternehmen. Zuletzt hat eine Welle milliardenschwerer Übernahmen für Kurssprünge gesorgt. Auch deshalb steht die Branche glänzend da: In den vergangenen zehn Jahren legte sie eine fast doppelt so starke Performance hin wie die keineswegs schwächelnde Gesamtwirtschaft. Das ergibt […]
