1. Aktien: Haben Ostdeutsche das bessere Händchen?

    Der Besitz von Aktien ist in Deutschland wieder en vogue. Mehr als zwölf Millionen Bundesbürger sind an den Kapitalmärkten engagiert, 2019 waren es noch fast zweieinhalb Millionen weniger. Welche regionalen Unterschiede sich dabei zeigen, hat nun eine große Bank anhand von rund 1,4 Millionen Privatkunden-Wertpapierdepots untersucht. Im Fokus stand das erste Halbjahr 2021.
  2. 8 Gründe für die gestiegene Lebenserwartung

    Mit steigender Lebenserwartung steigt auch der Bedarf einer soliden und rentablen Altersvorsorge. Wie das geht, erfahren Sie von uns!
  3. Sturmschäden: So viel kosteten „Ylenia“, „Zeynep“ und „Antonia“

    Sturmschäden im Jahr 2022 Drei Stürme suchten Deutschland und benachbarte Länder zwischen dem 16. und 21. Februar in rascher Folge heim. Zusammen verursachten „Ylenia“, „Zeynep“ und „Antonia“ nach vorläufiger Bilanz einen versicherten Schaden von rund 1,4 Milliarden Euro. Das Gros davon, rund 900.000 Schadensfälle, betrifft Immobilien und Hausrat sowie Unternehmen. Etwa 65.000 Fälle mit einem […]
  4. Nachhaltige Fonds performen mittel- und langfristig besser

    Muss man das grüne Gewissen bei der Geldanlage mit Renditepunkten bezahlen? Keineswegs! Nachhaltige Fonds liefern sogar mehr – finanziellen – Gewinn als konventionelle, zumindest auf Drei- und Fünf-Jahres-Sicht. Das ergab eine Auswertung des Analysehauses Scope, das dafür „Aktien Europa“- und „Aktien Welt“-Fonds unter die Lupe nahm.
  5. Versicherer informieren über Schutz bei Flüchtlingshilfe

    Der Schock über den Krieg in der Ukraine ist ebenso groß wie die Hilfsbereitschaft, die viele Bürger dieser Tage zeigen. Oftmals stellen sich bei ehrenamtlichem Engagement für Geflüchtete jedoch versicherungstechnische Fragen. So beispielsweise nach der Geltung der Kfz-Haftpflicht- und -Kaskoversicherung bei Fahrten an die ukrainische Grenze, um Hilfsgüter zu bringen oder Geflüchtete abzuholen (mit Ausnahme Moldawiens ist das in der Regel unproblematisch, doch der Kaskoschutz sollte im Zweifel mit dem Versicherer abgeklärt werden). Unsicherheit herrscht häufig auch bei der Haftpflicht von Geflüchteten, die in Deutschland einen Schaden verursachen, und bei der Umnutzung von Immobilien als Zwischenunterkünfte.
  6. Aktienrente: Bürger fürchten Zugriff des Staates!

    Die Mehrheit der Aktionäre sieht eine kapitalgestützte und aktienbasierte Säule der Rentenversicherung, auch als „Aktienrente“ bekannt, positiv. Das zeigt eine Umfrage des Deutschen Instituts für Vermögensbildung und Alterssicherung (DIVA). Groß ist jedoch auch die Sorge, der Staat könnte auf das Geld zugreifen und es zweckentfremden.
  7. Zocken: Neigen junge Aktienanleger mehr dazu?

    „Generation Z = Generation Zocken“, so lautet ein gängiges Vorurteil über die jüngste Anleger-Alterskohorte. Es erhielt vor allem durch den aufsehenerregenden Aufstieg und Absturz der GameStop-Aktie Nahrung. Die Kursexplosion im Januar vergangenen Jahres ging auf eine Art „Flashmob an der Börse“ zurück, also eine Verabredung in sozialen Netzwerken bzw. Onlineforen, in denen vornehmlich jüngere Menschen aktiv sind.
  8. Ukraine: Versicherungsschutz für Geflüchtete

    Die deutschen Versicherer übernehmen mögliche Kfz-Haftpflichtschäden unversicherter Pkws aus der Ukraine in Deutschland und ermöglichen damit ihr Fahren auf deutschen Straßen. Flüchtende aus der Ukraine kommen auch per Pkw nach Deutschland. Darunter werden auch Fahrzeuge sein, die aufgrund der Notlage nicht über eine hier gültige Kfz-Haftpflichtversicherung verfügen – etwa die „Internationale Versicherungskarte für Kraftverkehr“, besser bekannt als „Grüne Karte“, oder eine eigens abgeschlossene Grenzversicherung. Ohne gültigen Versicherungsschutz ist das Fahren in Deutschland eigentlich nicht erlaubt. Schadenregulierung über das Büro Grüne Karte „Es ist wichtig, dass wir den Flüchtenden in dieser schrecklichen Situation ein wenig helfen können“, sagt Asmussen.
  9. Krypto-Betrug: Die Finanzaufsicht warnt!

    „Endlich auch reich werden mit Krypto-Währungen!“ Werbesprüche dieser Art fallen bei vielen Deutschen auf fruchtbaren Boden, nachdem der Höhenflug der Kryptowährungen so manchen Neumillionär hervorgebracht hat. Allein im letzten Jahr hat sich das Handelsvolumen der mittlerweile über 10.000 Coins in etwa verfünffacht. Mit dem Krypto-Boom geht allerdings auch zunehmender Betrug einher, wie die Bundesanstalt für […]