1. Vermögensaufbau: Eine Frage des Wie, nicht des Ob: die erste halbe Million

    Investitionen in verschiedenste Sparten mindern Schwankungen ab und realisieren über eine die Investitionszeit mindestens 9% Vermögensaufbau.
  2. Verbraucherschützer plädieren für Aktien und Fonds in der Altersvorsorge!

    Der Deutschen Zurückhaltung gegenüber den Kapitalmärkten ist weithin bekannt und wird im Ausland mit Kopfschütteln quittiert. Schließlich geben sich die Bundesbürger dadurch im internationalen Vergleich mit eher mickrigen Renditen auf ihr Kapital zufrieden. Das hat Konsequenzen im Rentenalter, da die staatliche Rentenversicherung als Grundsicherung bei weitem nicht ausreicht. Erst in letzter Zeit, die von Null- und Negativzinsen geprägt ist, lässt sich eine zaghafte Annäherung an Aktien erkennen.
  3. Ein Problem in der Altersvorsorge, Deutsche werden immer älter!

    Die Bundesbürger unterschätzen ihre Lebenserwartung deutlich – und damit auch die Dauer ihres Ruhestands. Bei einer forsa-Umfrage taxierten die ab 1964 Geborenen ihre eigene Lebenserwartung im Durchschnitt auf 83,4 Jahre, tatsächlich sind es 87,5. Jeder fünfte Teilnehmer blieb mit seiner Schätzung sogar mehr als zehn Jahre unter dem statistisch zu erwartenden Wert. Vor allem Frauen […]
  4. Vermögen der Deutschen überspringt 7-Billionen-Marke – exklusive Immobilien

    Laut der Deutschen Bundesbank verfügen die Bundesbürger in Form von Bargeld, Wertpapieren, Bankeinlagen und Ansprüchen gegenüber Versicherungen über ein Vermögen von mehr als 7,1 Billionen Euro und damit über so viel wie nie zuvor.
  5. Rente in Zukunft erst mit 68 oder 70 Jahren?

    Alle Jahre wieder: In Deutschland wird erneut über die Rente debattiert. Während der Wissenschaftliche Beirat des Bundeswirtschaftsministeriums kürzlich eine zaghafte Anhebung auf 68 Jahre befürwortete, fordert das Institut der deutschen Wirtschaft (IW), das Arbeitsleben bis zum 70. Geburtstag auszudehnen. Nur so bleibe die Umlagerente finanzierbar.
  6. Altersarmut: Zwei von drei jungen Deutschen sorgen sich

    Dass die gesetzliche Rente in Zukunft kaum noch zum Leben reichen wird, ist mittlerweile auch bei der jungen Generation angekommen. Laut einer GfK-Umfrage befürchten 65 Prozent der 18- bis 32-Jährigen, von Altersarmut betroffen zu sein. 57 Prozent sorgen bereits jetzt privat vor. Und zwei Drittel gaben an, dass die Rentenpolitik darüber mitbestimmen wird, bei welcher Partei sie bei den Bundestagswahlen im Herbst ihr Kreuz machen.
  7. Die DAX-Reform: Was bedeutet diese für die Anleger

    Aus dem DAX30 wird im September dieses Jahres der DAX40. Zehn Unternehmen aus dem MDAX werden also in die erste Börsenliga aufsteigen.
  8. 2021 bietet die Chance auf mehr Rente „zum Nulltarif“

    Durch dieses Sparverhalten entsteht eine große Lücke. Die Rente bleibt gering und wird durch die Inflation noch zusätzlich geschmälert. Wie Sie am besten fürs Alter vorsorgen können, erfahren Sie im persönlichen Beratungsgespräch. Nehmen Sie jetzt Kontakt zu uns auf und wir klären alles weitere!
  9. Wasserfonds: Trinkwasser, ein Investment mit Tücken

    Dass Trinkwasser ein rares, kostbares Gut ist, haben auch die Bürger des eigentlich wasserreichen Deutschlands in den letzten Hitzesommern zu spüren bekommen.
  10. Falsches Sparen - Deutsche verschenken jährlich 404 Euro pro Kopf!

    Dass die Niedrigzinsen quasi jede und jeden etwas angehen, ist noch nicht überall ins Bewusstsein eingesickert. Zumindest ließe sich damit erklären, dass die Deutschen nach wie vor höchst suboptimal sparen, nämlich gern mit Sparbüchern und Tagesgeldkonten.